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Neueste Leserkommentare
  • Ben Hur: Kleinmütig und phantasielos. Zufrieden mit unterem Mittelmaß. Der Horizont endet bei Eiche rustikal. Schade, Schüttorf!
  • G. Schröder: Moin Herr B...mann! Zur Info: Auch die Bürgerinitiative "Bürger und Kulturzentrum Schüttorf" repräsentiert eine vielleicht für Sie, (SPD) unbedeutende Wählerschicht in Schüttorf. Diese engagierte Gruppe jedoch Aufgrund des Thesenanschlags mit einem nicht ausgeprochenem, aber angedeuten Religionskrieg zu verbinden ist absolut Niederträchtig und nicht zu entschuldigen. Soetwas macht man nicht. Geh..si...jetz..Die Wahl steht an.....
  • NeuerGraf: @webblade : Gerne kann Herr Haneklaus seine neuen Ideen weitertreiben. Er ist jedoch aufgefordert zunächst die Scherben in Nordhorn aufzuarbeiten. Heute dies....mmmhh funktioniert nicht......morgen das....mal sehen vielleicht finden wir ja noch nen dummen...
  • Webblade: @ MurphySlaw: Kann man den Innovationsgeist und die Idee eines Erfinders anerkennen, oder ist man so von Neid und Missgunst zerfressen das man immer das Haar in der Suppe sucht? Wirklich Schade. Aber Neid ist die höchste Form der Anerkennung! Sicherlich hat Herr Haneklaus eine Menge monetäre Mittel in das Projekt gesteckt (10 Jahre Forschungsarbeit sind nicht umsonst und mit vielen Rückschlägen versehen), und ich glaube Ihm wenn er mit 75 Jahren sagt ,das sein Antrieb nicht mehr das Geld sondern die Umwelt ist. Wenn Sie Herr/Frau MurphySlaw etwas in der Art auf die Beine gestellt bekommen, dann können Sie evtl. Kritik üben. @ Herr Haneklaus: Hut ab, Deutschland braucht mehr Leute ihres Geistes. Schönes Wochenende.
  • MurphySlaw: Zitat: "Deshalb solle man eine Initiative z.b. als Genossenschaft...... , Ich bin als Innovator dabei" Es ist immer leichter mit dem Geld anderer Leute ein Risiko einzugehen als mit dem eigenen. Scheinbar glaubt der Innovator selber nicht an einen wirtschaftlichen Erfolg, denn sonst würde er selber in finanzielle Vorleistung gehen und könnte natürlich auch die Früchte in seine eigene Tasche ernten. Erschwerend kommt hinzu dass, wie der Artikel ja auch berichtet, der INNOVATOR nicht den Ruf hat das seine Ideen auch immer funktionieren (Stichwort Ökosiedlung).
  • Kalumat, Sam: Die SPD hat es nicht verstanden, Schröders Agenda stimmenwirksam zu vermitteln. Später hat sie es sogar geduldet, daß die CDU die erfreulichen Ergebnisse für sich verbuchte. Bei Politikern ist es wie bei Lehrern, alles "gut sein" nutzt nichts, wenn man es nicht vermitteln kann oder will. Die wöchentl. Wählerumfragen im FS sprechen für sich. Ähnliche Probleme sehe ich auch hier.
  • Heinz Ross: @6: Herr Beobachter, die Neoliberalen werden nie verstehen........
  • Beobachtender Skeptiker: Herr Ross, die Altlinken werden es nie verstehen, dass Lohnkosten nicht so hoch sein dürfen, dass die Arbeitgeber sie nicht bezahlen können und Insolvenz anmelden müssen. Richtig, Arbeitnehmer sind die einzigen, die den Arbeitgebern ein Einkommen erarbeiten. Aber sie müssen es ihnen auch lassen. Und reden Sie jetzt nicht von den Großkonzernen und so, die kleinen Arbeitgeber mit zwischen 15 und 200 Beschäftigten sind nach zutreffender Auffassung der Arbeitgeber und der CDU diejenigen, die sehr viele Arbeitnehmer beschäftigen, denen aber auch sehr schnell die Luft zum Atmen genommen werden kann.
  • Gutbürger: Wie in der Druckausgabe der GN heute zutreffend kommentiert, wird hier der vorgezogene Wahlkampf auf dem Rücken der Frauen ausgetragen, die nun weiterhin in der Teilzeitfalle gefangen bleiben. Der Vorschlag der CDU, den Geltungsbereich des geplanten Gesetzes auf Betriebe mit mindestens 200 Mitarbeitern zu beschränken, schließt die Hälfte der potentiell Betroffenen aus, in unserer Region mangels größerer Betrieb sogar noch viel mehr. Für mich ist klar, welcher der beiden Groko-Partner den Koalitionsvertrag boykottiert.
  • Beobachtender Skeptiker: "SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz beklagte einen Bruch der Koalitionsvereinbarung von Union und SPD." Im Koalitionsvertrag steht wörtlich: "Wir unternehmen neue Anstrengungen für die Gleichstellung der Frauen, etwa durch die Einführung einer Frauenquote und durch das Recht, aus einer Teilzeitbeschäftigung wieder in eine Vollzeitstelle zurückzukehren." Mehr steht da nicht. Weil die SPD einen Vorschlag gemacht hat (für Betriebe ab 15 Arbeitnehmern) und die CDU einen anderen (für Betriebe ab 200 Arbeitnehmern), und die Koalitionäre sich nicht einigen konnten, liegt nur insofern ein von beiden (!) Parteien verantworteter Bruch der Koalitionsvereinbarungen vor, als sie aus Wahlkampfgründen keine genügend großen "Anstrengungen unternommen" haben. Schulz´ Kritik muss sich also auch gegen die eigene Partei richten.
  • Oliver Wunder: Lieber Nutzer Filthuth, die Überschrift ist leicht zugespitzt. Im Text steht deutlich, dass die Strecke zwischen Neuenhaus und Uelsen im Laufe des heutigen Mittwochs freigegeben werden soll. Ich hoffe, das ist inzwischen geschehen. Mit freundlichen Grüßen, Oliver Wunder, GN-Online-Redaktion
  • Filthuth: Liebe GN, die Überschrift ist verwirrend. Sie klingt so, als gäbe es schon "freie Fahrt". In der Bildunterschrift wird dann darauf hingewiesen, dass die Sperrung bald aufgehoben wird ? Was denn nun ?
  • Wilhelm Klinge : Weder Opa noch Oma sind jemals mit dem Bus von Uelsen zum Kreis- oder Marienkrankenhaus gefahren. Die nervige Suche nach einem Parkplatz war immer schon die bessere Alternative. Mit dem neuen Parkhaus wird dieser Trend eindeutig unterstützt.
  • Rose: Am 06.10.2016 habe ich zu dem GN Artikel: “Wiederbelebung des Bahnanschlusses wird teurer“ folgendes geschrieben: Wenn Oma jetzt aus Uelsen nach Nordhorn zur Euregio Klinik will, steigt Sie um 14:50 in den Bus und steigt um 15:25 an der Haltestelle Klinikum aus, läuft 5min. und kann dann nach ca.40min Opa besuchen. Wenn die moderne Bahn erst mal fährt, fährt Oma mit dem Bus nach Neuenhaus, steigt in den Zug, fährt nach Nordhorn, steigt in den Stadtbus fährt zur Klinik und kommt dann ca. 90min nach der Abfahrt in Uelsen, am Klinikum an. Das kann doch kein Fortschritt sein. Das wird auch noch mit Opas Steuergeld finanziert. So ähnlich wird es jetzt kommen, ist doch ein großer Fortschritt für die Bürger nur sie verstehen das noch nicht. Jetzt kommt es auf unsere Kommunalpolitiker in der Niedergrafschaft an. Aber die werden sich für die Bürger entscheiden, hoffe ich mal.
  • Hannes: aha M? schon mal darüber nachgedacht, wenn alle Grafschafter als Bürgerbefragung gefragt worden wären? Der einzigste Profiteur ist die Bentheimer Eisenbahn (BE) und ein paar Politiker, die sich darin Sonnen,: schaut mal was wir geschafft haben.... Mehr nicht.....
  • Hosemann, Norbert: Dann bin ich mal gespannt, wie dies parteipolitisch ausgenutzt wird. Da bleiben die Kommunen wohl nicht auf den Kosten sitzen, siehe GN-Bericht vom 13.07.2016!!
  • Gute Idee: "Vielmehr soll der unterschiedlichen Lage in den Kommunen Rechnung getragen werden." Sehr gute Idee! Hoffe, die Bewertung nimmt eine unabhängige Kommission vor und die Kriterien sind nachvollziehbar. Ich plädiere dafür, dass Kommunen ohne Bahn-, Autobahnanschluss sowie fehlende Möglichkeiten im Bereich Tourismus wegen z. B. fehlender Wasserinfrastruktur (keine Dinkel oder Vechte), fehlender Radwege an Kreisstraßen usw. besondere Berücksichtigung finden.

Uelser appellieren an Vernunft der Dautrapper

  • genauso: wünsche der gemeinde und Herrn egberink bei weiteren eigenen Veranstaltungen viel regen. (Wie gewählt sich doch so manche Gemeindeangestellte ausdrücken können.)
  • Webblade: Habe zwar noch nie daran teilgenommen, aber schein doch ähnlich gelagert zu sein wie die üblichen Maiwanderungen. Ich finde die Bedenken logisch und auch nicht ohne Grund. Dafür hat sich der VVV und die Gemeinde was sinnvolles einfallen lassen. Hoffentlich nutzen die Dautrapper dieses Angebot. Nur bin ich dagegen immer die jugendlichen als Vandalen, Rabauken und Schmutzfinken hinzustellen. Siehe z.B. Das StoneRock in Bad Bentheim: 1 x im Jahr stellen Jugendliche etwas auf die Beine, was viele Erwachsene niemals hinbekommen würden. Auch hier werden die Anwohner auf die Probe gestellt: Und siehe da, es klappt mit jung und alt. Zwei Fragen noch: Erstens: Wir waren alle mal jugendlich und haben Spaß gehabt? Zweitens: Trauern wir dieser Leichtigkeit nicht auch ein wenig hinterher? Eltern "züchten" keine Alkoholiker! Was ist denn das für eine Aussage? . Im Artikel steht auch nichts darüber das Erwachsene ihren Kinder erzählen wie geil Saufen ist.
  • Eins A: Man versteht manche Eltern nicht: Animieren ihre Kinder zum Trinken (Saufen)? So "züchten" sie ihre zukünftigen Alkoholiker heran! (sind sie vllt. schon selbst abhängig?) - Übrigends, Eltern und andere Erwachsene dienen den Kindern und Jugendlichen als Vorbild. Die Jugendlichen machen es denen doch nach, saufen ist cool? Was sollen die Jugendlichen denn anderes denken, wenn sie von den Erwachsenen dauernd hören, wieviel sie gesoffen haben, und daß das so geil war?! Wenn die Qualität des Feierns mit der Menge des Alkoholkonsums einhergeht, läuft doch wohl was falsch?! - Gegen mäßigen Alkohokonsum ist sicher nicht viel einzuwenden, aber die Grenze zur Abhängigkeit ist schnell überschritten. Schneller als man denkt!
  • Projekt Gold : Da bin ich ja mal gespannt, ob Trump auch einen ewigen Anspruch der Indianer auf ihre ursprünglichen Stammesgebiete anerkennt; das wäre doch jetzt eine naheliegende Schlußfolgerung!
  • Zahlmeister: Lieber Gutbürger, es sind in einigen Kasernen Dekorationen aus Wehrmachtsbeständen gefunden worden. Herr Maas spricht gleich von "glorifizieren". Hallo, gehts noch? Die Verteidigungsministerin setzt gleich dazu an, Kasernen umzubenennen. Sie entscheidet, was gut und böse ist. Da darf man wohl von "Großreinemachen" reden. Wie ich vermute, wird der MAD, der im Vorfeld restlos versagt hat, jetzt zur "Gesinnungsschnüffelei" ansetzen. Der "Ruck nach rechts", der durch unsere Gesellschaft geht, hat nun auch die Truppe erreicht. Diese Gesamtentwicklung ist zweifellos bedauerlich. Es ist aber eine Folge des allgemeinen Politikversagens eines verwalteten Staates, nicht eines regierten Landes. Frust und verlorener Glaube an den Wahrheitsgehalt politischer Äusserungen prägen diesen Trend, der besonders bei unserer Polizei und der Bundeswehr zu finden ist. Sie beziehen auch die Prügel. Die Nazi-Verherrlichung findet bei Wagners statt, weniger in den Kasernen.
  • Gutbürger: @ Zahlmeister: Ihre Formulierungen "Großreinemachen" und "NS- Vergangenheit aus dem kollektiven Gedächtnis streichen" irritieren mich. Wenn ich es richtig sehe, geht es lediglich darum, die Bundeswehr von positiven Bezügen auf die Wehrmacht als Organisation zu säubern (diesen Begriff wähle ich sehr bewusst). Die Wehrmacht hat einem verbrecherischen Regime gedient und hat in Teilen (selbstverständlich nicht jeder einzelne Soldat) selbst verbrecherisch gehandelt. Wer nach geeigneten neuen Namensgebern für Kasernen sucht, findet z.B. welche unter den demokratischen Aufständischen der deutschen Revolution von 1848, die nach ihrer Flucht in die USA dort im Bürgerkrieg auf Seiten der Nordstaaten gegen die Sklaverei gekämpft haben. (Ja, ich weiß, auch in DEM Krieg ging es nicht um Gut gegen Böse, sondern zuallererst um knallharte Wirtschaftsinteressen, ist geschenkt)
  • Daijiro Kato: @Zahlmeister: Das ist auf dem Punkt getroffen!!! @Projekt Blech: Einen anderen Kommentar habe ich von Ihnen nicht erwartet. Da grüßt doch die AFD? @Wietmarscher: Was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar mitteilen? Das Sie diese Straßen nicht mehr fahren?
  • grafmike: Klasse: Die Kino-AG zeigt Filme für Erwachsene im Treff 10. Die Clubatmosphäre kennen die Besucher der "Sickings Jazzlounge" ja schon. Auch die Kinobesucher sitzen auf gepolsterten Stühlen an Tischen. Und der Eintritt ist auch noch frei. Ich freue mich schon.
  • Webblade: Es ist doch unter anderem der Bequemlichkeit von der Bevölkerung geschuldet das der Internethandel so boomt. Elektroartikel, Bekleidung oder andere Artikel sind im Einzelhandel nicht zwingend teurer, nur muss ich da vom Sofa hoch, in die Stadt und womöglich noch an der Kasse in der Schlange stehen. Das kann der Einzelhandel nicht ändern. Da hier neben den Lohnkosten noch Kosten fürs Ladenlokal hinzukommen, und ja auch die Steuern, ist der Einzelhändler nur zu geringen Änderungen befähigt. Großkonzerne, dank ihrer Finanz- und Steuerjongleure, können es sich erlauben keine, oder geringe Steuern zu zahlen und sind somit in der Lage aggressiv Werbung zu schalten, und eine Schattenwirtschaft bei den Arbeitnehmern zu betreiben, Tochtergesellschaften, Lohndumping etc.
  • Guy Incognito: @7: Pakete müssen gepackt, Ware muss kommissioniert oder Zahlungen gebucht werden. Das alles soll neben Versandkosten noch mit fairer Bezahlung bei einem Verkaufspreis von drei Euro für ein T-Shirt möglich sein? Das Personal bei den Versendern wird ausgequetscht - weil die Kunden es so wollen! Frankreich hat zum Beispiel eine Arbeitslosigkeit von 10%. Trotzdem geben die mehr für Lebensmittel aus, als die Deutschen. Generell geben fast alle europäischen Staaten mehr Geld für Lebensmittel aus als Deutschland. Wir können nur billig, billig und noch mal billig. Bei Finanzen und Versicherungen machen es viele online. Autos und Medikamente werden im Internet bestellt. Kann man gerne machen - bloss darf man hinterher nicht rumheulen, dass die Mittelschicht immer mehr wegbricht. Schuld ist der Konsument. Geiz ist geil. Dann muss man aber auch die Konsequenzen tragen. Aber da hat es der Deutsche ja nicht so mit. Wusste man nicht, konnte man ja nicht ahnen und schuld ist eh die Politik ... jaja.
  • Ein Wietmarscher: @6 und 8: Ich kann mich gar nicht freuen das ich keine Versandkosten zahle da ich noch nie bei den von ihnen genannten Firmen etwas bestellt hebe. Können sie bei ihren Einkäufen in Nordhorn sicher sein das die Beschäftigten Löhne deutlich über Mindestlohn erhalten oder die Produktion im Ausland in Ordnung ist? Sie haben ja in vielen Punkten Recht nur ich habe mich zu ihren Themen gar nicht geäußert Aber sie lenken viel zu sehr vom Thema ab. 1,5 Millionen Kinder leben in Armut weil das Einkommen der Familien viel zu niedrig ist und da muss sich was ändern. Punkt aus.
  • Bracke: Die Stärke des FC Bayern ist gleichzeitig auch seine Schwäche. Denn wenn er in 34 Bundesligaspielen nur noch 3 bis 4 Mal ernsthaft gefordert wird, dann wirkt sich das im internationalen Vergleich (und der ist für die Bayern eigentlich der wichtigere, weil gewinnträchtigere) nicht positiv aus. Wer über eine ganze Bundesliga-Saison hinweg nur ein paar mal eine Leistung bringen muss, die an die 100-Prozent-Marke heranreicht, der sieht bei starken Gegnern im internationalen Vergleich einfach nicht mehr gut aus. Eine ausgelichenere Bundesliga mit einem wirklichen Kampf von mehreren Mannschaften auf Augenhöhe um den Meistertitel würde die Bundesliga spannender (überraschender) machen und sogar den Bayern gut tun.
  • Disma: Ich finde, dass es diese Saison gezeigt hat, dass es nicht nur Bayern gibt. OK, die haben die Meisterschaft mit großem Vorsprung geholt, aber schauen wir uns Dortmund, Leipzig und ja, auch die kleineren Vereine wie Freiburg an. Die haben eine Klasse Saison gespielt und wenn die gut planen, werden die noch für Überraschungen sorgen
  • So ist es: Platz 1 wird - leider - in den nächsten Jahren an die "Großkopferten" aus dem Freistaat Bayern gehen. Herr Hoeneß hat es ja schon angekündigt, dass es nur ein einmaliges Versehen war, dass dieser Verein nur einen von drei möglichen Titeln errungen hat. Also dann......Festgeldkonten plündern und mit teuren Spielern Titel erkaufen. Für mich fängt eh die Bundesliga ab Tabellenplatz 2 an........ab da macht sie Spaß ;-))
  • SiRe: Besteht nicht die Möglichkeit einen asphaltierten Fahrradweg zwischen Neuenhaus und Nordhorn entlang der Vechte anzulegen ? Dies würde doch sicherlich viele Niedergrafschafter motivieren öfter aufs Auto zu verzichten.

Finanzen setzen Kirchenrenovierung Grenzen

  • Gordon Shumway: Zurück zum Thema bitte: Eine extrem wohlhabende durch Steuergelder getragene Glaubensgemeinschaft sollte nicht noch um mehr Steuergelder betteln, wenn das Geld für Schulen, Soziales, Straßenbau usw knapp bzw nicht vorhanden ist. Aber mit welcher Selbstverständlichkeit und Dreistigkeit diese direkten Vertreter ihres imaginären allmächtigen Vorsitzenden einfach noch mehr aus klammen Kassen verlangen ist schon dreist.
  • Ein Wietmarscher: Ein Großteil der Verstorbenen wird sich Gedanken gemacht haben was nach deren Tode geschehen soll und die Angehörigen werden dies wissen und entsprechend verfahren. Etwas mehr Toleranz sollte man hier übrigens erwarten können.
  • Ein Landwirt: Hotrods Meinung kann man teilen, muss man aber nicht! So Niveau los einen Geistigen zu betiteln halt ich für sehr Geschmack los!