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Neueste Leserkommentare
  • reinette: Na da konnte doch der Herr Prüllage seine Meinung kund tun,denn er stand in der vordersten Reihe,aber er schweigt lieber. Gottsei Dank haben die Grünen im Saarland endlich mal begriffen ,was die Wähler wircklich wollen.
  • Schiri: Eine gelungenE und auch wichtige Aktion um deutlich zu machen wie wir Europa sehen. Ich denke dabei eher an Frieden, Freiheit, Menschenrechte, Wohlstand und Freizügigkeit als an die negativen Begleiterscheinungen wie Bürokratie oder ähnliches. Ein Gegner der EU meinte auch seine Vorstellungen deutlich zu machen, was er mit der Schweizer Flagge verdeutlichen wollte vermag ich nicht zu sagen. Ob man ihm das Rederecht entziehen musste weiss ich nicht, seine kruden Ideen haben ihn disqualifiziert.
  • Besserwisser2017: @ Silberfuchs: Zitat Wikipedia: "Der Begriff „Autobahn“ wurde erstmals von Robert Otzen verwendet, der 1929 vorschlug, statt des bislang gebräuchlichen und „unhandlichen“ Begriffs „Nur-Autostraße“ in Analogie zur Eisenbahn „Autobahn“ zu verwenden." Und nochmal Wikipedia: "Gleichschaltung ist ein Begriff, der der nationalsozialistischen Terminologie entstammt. Das Wort entstand 1933, als der Prozess der Vereinheitlichung des gesamten gesellschaftlichen und politischen Lebens in der Machteroberungsphase in Deutschland eingeleitet wurde."
  • Datenschützer : Silberfuchs, was meinen sie denn mit gleichgeschalteten Politikern und auch mit einer gleichgeschalteten Presse? Ich habe von diesen Begriffen gehört, würde gerne ihre Definition kennenlernen. Hoffe ja nicht, dass sie das meinen, was man darunter zu bestimmten Zeiten verstanden hat. Bin mal gespannt.
  • Silberfuchs: @ E-Biker, So so, "Gleichschaltung" ist also Nazi-Sprache. Das ist Autobahn auch. Und ich befuhr heute eine Autobahn über mehrere Stunden. Ich benutze das Wort Autobahn auch regelmäßig. Wahrscheinlich bin ich ein Obernazi. Also bei aller Liebe, wenn das Ihre Argumente sind dann hat sich jegliches Gespräch mit Ihnen damit erledigt.
  • Egon Prondzinski: Mein Gott Harmsen was bist du denn für ein Vogel der hier auftaucht.
  • Harmsen: Eltern die ihren Sohn Sebastian nennen, haben eine sehr gute Chance dass er später Weltmeisterchansen hat im Autorennsport. Sebastian Vettel ist momentan die nr. 1 im Formel 1 mit 25 Pkt Sebastien Ogier (Fr) die nr. 1 im Rally WM mit 66 Pkt Sebastien Bourdais (Fr) die nr 1. beim Indy Cars.
  • Brandlechter: Wie wärs denn wenn man sich mal um bessere Empfangsbedingungen fürs Handy um Nordhorn herum bemühen würde. Gerade auf dem Lande kommt es immer wieder vor, dass kein Empfang möglich ist. Dabei heisst es doch oftmals im besten Netz Deutschlands.
  • Harmsen: Es wird höchste Zeit für ein Deutsche Nationalcoach, zu mindest einer nicht Niederländischen.
  • Silberfuchs: Also doch der blanke Neid. Sie neiden es anderen, das sie sich etwas leisten können was Ihnen verwehrt ist. Wobei Ihre Argumente nicht stichhaltig sind. Mir ist kein Hartz 4 Bezieher über 18 oder 22 bekannt der keinen Führerschein hat und ich kenne einige. Es gibt aber viele Jäger die eben nicht eine eigene Jagd besitzen oder nur in den Wald fahren um rumzuballern. Jagdliche Betätigung ist mehr als nur schießen. Für den Erhalt und die Pflege des Waldes braucht man kein Gewehr. Dafür wird man dann nach getaner Arbeit von Jagdbesitzern auch mal zur Jagd eingeladen. Mir sind dutzende Jäger bekannt die es genau so machen. Sie arbeiten und helfen viel im Wald und dürfen im Gegenzug auch an der Jagd teilnehmen. Zum teil ganz ohne Geld. Ein eigenes Auto besitzen dagegen die wenigsten Hartz4 Bezieher. Macht das jeden Autobesitzer zu einer privilegierten Person?
  • Projekt Gold : @Silberfuchs: Ein Jagdschein kostet etwa so viel wie ein Führerschein, ein Jagdgewehr ist teuer und einen Jagdbezirk bekommen Sie auch nicht umsonst. Ein Hartz4-Bezieher wird sich das niemals leisten können, ebenso wenig jemand, der den Mindestlohn oder etwas darüber erhält. Fuß-, Hand- oder Volleyball kann sich als Hobby jeder leisten; jagen nicht. Es ist und bleibt ein Hobby für Priviligierte. Das können Sie nicht schön reden.
  • Silberfuchs: @Projekt Gold, Für mich mal wieder eine typische Neiddebatte. Wie kommen Sie denn auf die Idee das Jäger privilegiert sind? In Deutschland darf jeder Jäger werden. Das Jagdrecht auszuüben ist aber in erster Linie mit viel Arbeit verbunden. Daher auch die Anerkennung als Naturschutzverband. Suchen Sie sich selber auch eine schöne Freizeitbeschäftigung, dann brauchen sie andere nicht anzufeinden.
  • Administrator GN-Online: @Meinung: Stimmt, danke für den Hinweis.
  • Meinung: Es handelt sich um Stralsunder Straße wenn es in Nordhorn war.
  • Eperaner: Kein Spitzensport in der Region ? Nein, das kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass eine Region wie die Grafschaft und das Emsland diese Chance liegen lässt, sich mit solch einem tollen Team wie es die HSG darstellt, nicht über die Region heraus zu schmücken. Wenn man sich den bestimmt nicht aus dem Rahmen fallenden Etat ansieht, und mit dem Nutzen für die Region gegenüber stellt, kann nur der Fortbestand das Ergebnis sein. Sobald man im Urlaub mit anderen Urlaubern über Handball spricht, ist man verwundert, dass fast jeder Sportbegeisterte die HSG kennt. Ich kann weiterhin mit Spitzensport in der 2. Liga leben. Die Mannschaft hat bisher immer die Qualität und Einstellung besessen jede andere Mannschaft der Liga zu bezwingen. Ich hoffe das die Region schnell begreift welche Chance sie hat günstig positiv auf sich aufmerksam zu machen.
  • Kalumat, Sam: Eine mit Millionären gespickte Stadt wie Hamburg bekommt es nicht einmal auf die Reihe, den HSV in ruhiges uns sicheres finanzielles Fahrwasser zu geleiten, warum sollte das hier bei der HSG anders sein?
  • schuettorf schuettorf: @5 HSG ist einfach ein sehr schlecht geführtes Wirtschafts Unternehmen das über seine finanziellen Verhältnisse Spieler zusammen gekauft hat(unterhällt) und nun von Ottonormalverbraucher erwartet das zu refinanzieren..Das ist für mich bestimmt kein Aushängeschild der Grafschaft ,das ist einfach nur traurig dumm das man aus der Vergangenheit immer noch nichts gelernt hat.Ein nutzloses Fass ohne Boden
  • Butterblume : @ Percy Stuart: Schöner letzter Satz. Trifft es genau auf den Punkt.
  • Mo Mentmal: Für "Spitzenfußball" kann man ja nach Meppen fahren ;)
  • percy stuart: Kleinbürgertum und Ortsteildenken im Nordhorner Fußball. Bei den Sponsoren kann ich das sogar noch verstehen. Viele Nordhorner Fußballfans, die einfach nur guten und höherklassigen Fußball sehen worden, werden auf lange Zeit nicht mehr bedient. Ist es denn am Ende nicht egal, ob der Verein Vorwärts, Eintracht oder VFL heißt? Eintracht hat das Stadion, Vorwärts die Perspektive und VFL das Konzept?
  • Besserwisser2017: @ Radfahrerin: Duden - Bedeutungsübersicht zum Verb "befördern": "1. mithilfe eines Transportmittels von einem Ort an einen anderen bringen, schaffen; transportieren; 2. in eine höhere Stellung, in einen höheren Rang aufrücken lassen; 3. fördern, unterstützen, begünstigen". Der Kommentar von Hank ist also sprachlich nicht zu beanstanden.
  • Radfahrerin: Er fördert den Verfall, nicht befördert, muss es heißen.
  • Hank: Der Herr Stegemann mit seiner " Bullshit " Aussage befördert den Verfall der deutschen Sprache. Super!
  • Ein Wietmarscher: Mit viel Fantasie lassen sich sich sicher noch weitaus höhere Beträge ermitteln. Die Briten gehen sicherlich ihrerseits in die Verhandlung mit einem Milliarden Betrag die sie noch bekommen würden. Sind doch alles nur Zahlenspielereien.
  • @ Ökonom: In der FAZ stand die Tage eine grobe Aufstellung, wie die Summe zustande kommt. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/brexit/brexit-grossbritannien-muss-milliarden-fuer-eu-ausstieg-zahlen-14931671-p2.html
  • Ökonom: Ich weiss zwar nicht wie diese Summe sich errechnet, aber wenn die Briten für diese Summe einstehen müssen sollte man darauf bestehen, dass sie beglichen wird. Ob dann die Befürworter noch so zum Brexit stehen muss man abwarten. Wie gesagt, Rosinenpickerei darf es nicht geben.
  • Jim : Auf der Grundlage des Gesetzes geht später einiges . Oder meinen Sie NOH1 , dass die Gesetze nicht ausgebaut werden !! In zwei Jahren kommt dies ,in vier Jahren jenes .
  • Nordhorner1: @Jim: "Vor allem die Polen, Rumänen und Bulgaren, die für ein Appel und ein Ei, ihre Arbeit hier, oder in den Niederlanden anbieten." Angenommen es sitzen immer 4 Arbeitskräfte aus diesem Land in einem Auto (beim Arbeitertransit durchaus ein realitischer Mittelwert), fallen pro Arbeitskraft 1/4 der jährlichen Maut an. Umgerechnet auf die Anzahl von durchschnittlich 1400 Arbeitsstunden pro Jahr, macht das selbst bei 200 Euro Jahresmaut gerade einmal 3,5 Cent je Arbeitsstunde aus. Selbst auf den Niedriglohn-Arbeitsmarkt dürfte diese Tatsache nur verschwindend geringe, eher gar keine Auswirkungen haben.
  • Nordhorner1: Grundsätzlich bin ich für eine Maut auf deutschen Autobahnen. Immerhin zahlen so alle, die die Straße nutzen entsprechend ihres Nutzungsanteils. Folglich haben nicht nur deutsche Steuerzahler die Reparaturen und Ausbauten zu zahlen, die auch die Nutzung durch externe Nutzer verursacht werden. Insbesondere in einem Transitland wie Deutschland ist das also eine gute Sache. Leider scheint diese Maut jedoch mit so viel Bürokratie eingeführt zu werden und auch langfristig verbunden zu sein, dass es sich lediglich um eine große Arbeitsbeschaffungsmaßnahme handelt, statt hauptsächlich der Erzielung von Einnahmen zum Unterhalt und Ausbau zu dienen. Für eine Freizone an den Grenzen bin ich nicht. Die gibt es in anderen Ländern, die eine Autobahnmaut erheben meines Wissens nach ebenfalls nicht. Um die Ausweichrouten mache ich mir allerdings ebenfalls sorgen.
  • GN-Administrator 2: @Kresse: Gelegentlich müssen für die Zeitung geplante Artikel wieder aus der Ausgabe genommen werden, um für aktuelle Ereignisse (zum Beispiel wichtige Entwicklungen oder Unfälle) Platz zu machen. Dann kann es geschehen, dass diese Geschichten bereits in Online platziert waren und die Veröffentlichung in Print warten muss.
  • Kresse: Ich lese sowohl die Printausgabe als auch hin und wieder online. Leider kommt es bei der Printausgabe immer wieder vor, dass ich denke "das kenn ich doch schon". Wie kann es sein, dass z.B. dieser Artikel erst in der heutigen Printausgabe abgedruckt wird und bereits fast eine Woche online verfügbar ist?
  • Karla Kolumna: In Amerika hätten die den gestoppt! Gott sei dank wird hier in Deutschland nicht mit brachialer Gewalt das Auto zum Stoppen gebracht. Das Risiko das Unschuldige oder die Beamten in Gefahr kommen ist schon groß genug gewesen, und für so ein kleines Beamtengehalt den Hals so hinhalten, das ist was für Semir!
  • Jan: Wie geil ist das denn?!? Mal eben der Polizei davongefahren - ich geb Gas ich will Spaß.
  • Schiri: Vielleicht hätte man da dann geschossen? Da sitzt die Waffe ja doch recht locker.
  • Geht's noch?: Denkt hier wirklich jemand dass im Jugendbereich Geld gezahlt wird? Wenn das so sein sollte, machen die Nordhorner Vereine ordentlich was falsch. In den Vereinen die ich kenne, erhalten Trainer eine Aufwandsentschädigung (bei Lizenz vom NFV), oder Weihnachtsgeld. Spieler bekommen keinen Cent, höchstens mal einen Rentner als Fahrer oder sowas...
  • Toto: Es geht ums Geld? Wenn man die Verantwortlichen spricht (egal welcher Verein), sagen die, die Spieler bekommen bei uns kein Geld. Ich bin schockiert. ?? Ironie off
  • Hosemann, Norbert: @willi52: Sehe ich auch so. Mit den Befindlichkeiten wird es nie hochklassigen Fussball in Nordhorn geben. Es wird so kommen, wo es das meiste Geld gibt, gehen die Spieler hin. Das dies schon im Jugendbereich geschieht, ist sehr bedenklich.