Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
OK Weitere Informationen
Niedergrafschaft

Polizei hebt Drogenlabor in Füchtenfeld aus

ebt Drogenlabor in Füchtenfeld aus
Zahlreiche Drogen hat die Polizei bei einem 56-Jährigen in Füchtenfeld beschlagnahmt. Foto: Polizei

Der Polizei in der Grafschaft ist ein Schlag gegen professionelle Drogenhändler gelungen. In Füchtenfeld entdeckten sie ein Labor zur Drogenherstellung. Ein Tatverdächtiger wurde verhaftet.

gn Füchtenfeld. Die Beamten beschlagnahmten vergangene Woche mehrere tausend Ecstasy-Tabletten und etwa zwei Kilogramm Amphetamin, teilte die Polizei am Montag später mit. Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen war ein 56-jähriger Niederländer ins Visier der Polizisten geraten. „Er steht in Verdacht, die synthetischen Drogen teils selbst hergestellt und über das Internet vertrieben zu haben“, sagte ein Polizeisprecher.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte und Rauschgiftspürhunde am Dienstag in Füchtenfeld das Anwesen des Mannes. Im Obergeschoss des dortigen Wohnhauses fanden die Ermittler ein professionelles Drogenlabor, das sich über drei Räume erstreckte.

Gestohlenes Auto gefunden

Der beschuldigte Niederländer hatte dort unter anderem mit professionellen Maschinen zur Tablettenherstellung Drogen produziert. Insgesamt wurden etwa 16.000 Ecstasy-Tabletten, zwei Kilogramm Amphetamin sowie zahlreiche Behälter und Kartons mit chemischen Substanzen beschlagnahmt.

Zusätzlich wurden zwei hochwertige Autos und eine größere Menge Bargeld in Beschlag genommen. Eines der Fahrzeuge wurde vor etwa drei Monaten in Nordhorn gestohlen. In der großen Garage des Grundstücks wurde darüber hinaus das komplette Equipment einer Marihuana-Indoorplantage gefunden und ebenfalls beschlagnahmt.

Das Amtsgericht in Nordhorn erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Karte

Diesen Artikel

bewerten

rating rating rating rating rating

weitersagen

  • Twitter
  • Facebook
Artikel versenden
Die Meinung unserer Leser

2 Leserkommentare

1. | matjes | Dienstag, 14.02.2017 | 22:45 Uhr

Danke GN. Danke Administrator. Ist schon komisch das ich bestimmte Artikel unter dem Deckmantel der Unschuldsvermutung nicht kommentieren kann, aber solche Artikel (ohne Unschuldsvermutung?? / oder gibt es schon ein Urteil)?? Wer bestimmt eigentlich was ich kommentieren darf und wie? Findet Zensur doch statt? Zitat: grundsätzlich können keine Artikel bewertet werden, die schwere Unfälle mit Todesfolge darstellen???? Ist doch Blödsinn!! Ich kann hundert Unfälle in den GN kommentieren ohne Probleme. Es sei denn es wäre nicht political correct oder nicht kethorn correct. Was ist eigentlich aus dem Mörder aus Neuenhaus geworden?? Über jedes Zuchtkaninchen berichtet die GN. Aber darüber erfahre ich nichts! Ich will mir nicht von einer Zeitung vorschreiben lassen was ich kommentieren darf und wie ich es mache. Das ist Demokratie! Damit Anando es auch versteht: ich habe/könnte/wollte (http.tg.Tag.l) siehe : lt www und aber / oder soll ich sagen dennoch? Weil dennoch (oder denn noch!! ) usw.

2. | Guy Incognito | Mittwoch, 15.02.2017 | 08:46 Uhr

@matjes: Sicherlich dürfen Sie kommentieren was sie wollen. Bloß befinden Sie sich hier im "Eigentum" anderer. Die GN hat virtuelles Hausrecht und legt die Regeln fest. Wenn Sie andere Regeln haben möchten, machen Sie eine eigene Tageszeitung. Wenn ein Gastronom zu Beispiel entscheidet, dass DIE LINKE in seinem Saal keinen Kreisparteitag abhalten darf, würde Sie das auch empören? Und die "besorgten Bürger", auch wenn es immer weniger werden, sorgen dafür, dass immer mehr Kommentarfunktionen eingeschränkt werden. Die Verrohung und diverse strafrechtliche relevante Inhalte kommen ganz klar aus einer Richtung. Und zum Schluss darf natürlich nicht ein Link fehlen. Zum Thema Lügenpresse und Fake-News: - http://www.bildblog.de/86448/bild-fuettert-rechte-hetzer-mit-sex-mob-geruecht/ - ein Musterbeispiel dafür, wie Diskussionskultur den Bach runter geht. Deutschland schafft sich ab.


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Heute meistgelesen
Heute gelesen