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Nordhorn

Kinozentrum beginnt als Plattenbau zu wachsen

um beginnt als Plattenbau zu wachsen
Erste Betonwände für den Kinoneubau auf dem NINO-Gelände sind aufgestellt. Grundrisse der entstehenden sechs Säle sind schon erkennbar. Foto: Westdörp

Die Bauarbeiten am neuen Kino in Nordhorn gehen nach der witterungsbedingten Zwangspause weiter. Am Zeitplan wird weiter festgehalten.

Nordhorn. Nach einer witterungsbedingten Zwangspause hat vor wenigen Tagen auf dem NINO-Gelände der Rohbau des Kinozentrums begonnen. Auf den schon Ende 2016 fertig gegossenen Betonfundamenten werden die ersten großen Betonfertigteile aufgestellt. Das Kino soll in der zweiten Jahreshälfte fertig werden.

Die von den Investoren Helmut und Andreas Hettwer aus Ankum geführte „Nino Kino Invest GmbH“ baut ein Kinozentrum mit sechs Sälen und insgesamt 827 Plätzen. Mitte Dezember war der Grundstein für den Neubau gelegt worden.

Vorgefertigte Betonteile

Aus großen vorgefertigten Betonteilen wächst nun der Rohbau des Gebäudekomplexes. Er soll in einigen Wochen stehen. Weitaus länger werden anschließend Innenausbau und Einrichtung dauern.

Das Multiplexkino soll vor Jahresende an den Betreiber „UCI Kinowelt“ übergeben werden, der es als sein 24. Kinozentrum in Deutschland eröffnen will.

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