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Lokalsport

HSG: Jetzt auch noch ohne Frank Schumann

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Die zupackende Art von Frank Schumann (links) wird der HSG in den nächsten Spielen fehlen. Foto: Wohlrab

Abwehrchef Frank Schumann hat sich gegen Bietigheim eine Zerrung am Ansatz der Achillessehne zugezogen. Er wird dem Zweitligisten nicht nur am Freitag gegen Eisenach, sondern auch in den folgenden zwei Spielen fehlen.

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17.02.2017 Erstes HSG-Heimspiel 2017
Nordhorn: Die HSG Nordhorn-Lingen empfängt heute um 19:30 Uhr den ThSV Eisenach.

fh Nordhorn. Nach Lutz Heiny (Kreuzbandriss) und Nicky Verjans (Teilabriss des Innenbands) muss die HSG Nordhorn-Lingen auf einen weiteren Stammspieler verzichten. Frank Schumann hat sich beim 30:28-Sieg am Sonntag in Ludwigsburg gegen Bietigheim eine Zerrung am Ansatz der Achillessehne zugezogen. Zwar soll die Verletzung des Abwehrchefs in der kommenden Woche noch genauer ausdiagnostiziert werden, doch für Trainer Heiner Bültmann steht fest: „Schu wird die nächsten zwei Wochen ausfallen.“ Und damit nicht nur das Heimspiel heute gegen den Tabellennachbarn ThSV Eisenach verpassen (19.30 Uhr, Euregium), sondern auch die beiden anschließenden Partien in der englischen Woche beim TuS N-Lübbecke (Mi., 19 Uhr) und gegen den TV Hüttenberg (Sbd., 19.30 Uhr, Euregium), die beiden Topteams der Liga.

„Das ist nicht gerade das einfachste Programm“, merkt Bültmann an. Da hilft es auch wenig, dass sein Team um die Doppelbelastung an diesem Wochenende herum kommt, da das Spiel in Lübbecke auf Wunsch der Gastgeber von Sonntag auf Mittwoch verlegt wurde. Der Trainer weiß Schumanns Rolle im Innenblock der 6:0-Abwehr in besten Händen: Asbjörn Madsen hat sich als Partner an der Seite von Luca de Boer schon mehrfach bewährt. Und zudem rechnet der Trainer fest damit, dass mit Stephan Wilmsen und Nils Meyer zwei Routiniers, die ihre aktive Laufbahn bereits beendet haben, die Personalnot lindern werden. Beide absolvieren wöchentlich eine Trainingseinheit mit ihren ehemaligen Kollegen. „Sie sind als Backup sehr wertvoll für uns“, sagt Bültmann. Wilmsen kann vor allem in der Defensive einspringen, Meyer ist auf allen drei Rückraumpositionen zu Hause. Bültmann wird sie vor allem nutzen, um den anderen Pausen zu verschaffen, „damit keiner über 60 Minuten ran muss“. Solange Verjans ausfällt, der frühestens Ende März wieder zur Verfügung steht, plant Bültmann mit Wilmsen und Meyer, schränkt aber ein: „Das werden wir von Spiel zu Spiel entscheiden.“

Trotz der Personalprobleme sieht Bültmann sein Team für die heutige Partie gut gerüstet: „Der Sieg gegen Bietigheim hat uns sehr gutgetan. Das war eine unsere besten Saisonleistungen. Das ist wichtig für die nächsten Aufgaben.“ Das Hinspiel in Eisenach ging in der Schlussphase verloren. Davon erhofft sich der Coach zusätzliche Motivation: „Wir wollen uns revanchieren.“

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