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Grafschaft

Bürgermeister protestieren gegen Maut in Berlin

ster protestieren gegen Maut in Berlin
Die Bürgermeister (von links) Thomas Berling (Nordhorn), Michael Sijbom (Losser), Ineke Bakker (Dinkelland), Theo Schouten (Oldenzaal) und Dr. Volker Pannen (Bad Bentheim) in Berlin. Foto: privat

Fünf Bürgermeister der Grenzgemeinden, darunter Thomas Berling und Volker Pannen, sind nach Berlin gereist: Sie protestieren dort gegen die Pkw-Maut und führen Gespräche mit Mitgliedern des Verkehrsausschusses.

gn Nordhorn/Berlin. Die Grenzbürgermeister sind am Donnerstag nach Berlin gereist, um in der Hauptstadt ihren Protest für die geplante Maut noch einmal zu unterstreichen. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann und Dr. Daniela De Ridder haben Thomas Berling (Nordhorn), Michael Sijbom (Losser), Ineke Bakker (Dinkelland), Theo Schouten (Oldenzaal) und Dr. Volker Pannen (Bad Bentheim) Gespräche mit den Mitgliedern des Verkehrsausschusses geführt. Ihr Ziel ist es, die Maut doch noch abzuwenden. Sie sind sich einig, dass sie keine Barrieren durch die Maut im Grenzgebiet zulassen wollen. Die Reise nach Berlin ist bereits der zweite Teil des öffentlichen Protests der Bürgermeister. Bereits vor einigen Monaten hatten sich die ersten Bürger der Grenzgemeinden an der Grenze versammelt, um mit einem Banner zu protestieren. „Gerade für uns als Grenzregion hätte die Maut Folgen. Oftmals kommen Besucher gerade in diese Region, weil sie gleich zwei Länder und deren Attraktionen in einem Urlaub einem besuchen können“, sagte Nordhorns Pressesprecher Henrik Eickelkamp.

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Die Meinung unserer Leser

9 Leserkommentare

1. | Egon Prondzinski | Donnerstag, 16.02.2017 | 15:47 Uhr

Schade unser Bürgermeister war nicht dabei.Herr Bösch hatte vielleicht keine Zeit mitzukommen

2. | Schiri | Donnerstag, 16.02.2017 | 18:19 Uhr

Egon, jetzt kann man auch noch fragen warum die Bürgermeister von Neuenhaus, Uelsen, Emlichheim nicht dabei waren und auch hier komische Gründe annehmen können.

3. | Mautzahler | Donnerstag, 16.02.2017 | 18:50 Uhr

Lächerlich, einfach nur noch lächerlich. Und die Reisekosten zahlt natürlich der Steuerzahler. Ich frage mich, wer solche Lustreisen eigentlich genehmigt.


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